Herr wohin sollen wir gehen?
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Herr wohin sollen wir gehen?Gemeindewallfahrt der St. Christophorus Gemeinde zur Drüggelter Kapelle 2019

Herr wohin sollen wir gehen?

Alle Wegpunkte

Start: Pfarrkirche St. Christophorus Hirschberg Böckelmannstr.4, 59581 Warstein

Ziel: Drüggelter Kapelle Kapellenweg 14, 59519 Möhnesee-Drüggelte

Empfohlen für: Fahrrad

Länge: 52,4 km

Dauer (Fahrrad): 4 Stunden Fahrzeit

Schwierigkeitsgrad: Asphalt und Schotterwege wechseln sich ab. Der Weg ist von seinem Anspruch als Mittelschwer einzustufen. Es muss eine Höhendifferenz von ca. 400 m überwunden werden. Am einfachsten wird es mit einem E-Bike zu fahren sein aber mit einem normalen Fahrrad ist es auch gut zu schaffen.

Beschreibung:

Seit 10 Jahren geht und fährt die Kirchengemeinde St. Christophorus Hirschberg den Pilgerweg nach Drüggelte. Auf dem Weg dorthin wird an verschiedenen Stellen halt gemacht.

Dort wird meditiert, gesungen und gebetet. In diesem Jahr ist die Überschrift „Herr, wohin sollen wir gehen?“

Wegverlauf:

Wir starten an der St. Christophorus Pfarrkirche in Hirschberg. Über die Böckelmannstraße biegen wir links ab auf die Prinzenstraße. Am Gasthof Cramer fahren wir gerade aus über die Kurfürstenstraße den Dorfberg hinunter bis zur Öventroperstraße. Wir halten uns dann links. Nach dem Ortsausgangsschild verläuft der Fahrradweg neben der L735, den wir bis zum kleinen Schotterparkplatz hinter der Bilsteinhöhle befahren. Dort ist auch das Ende des Fahrradweges erreicht. Wir biegen nun scharf rechts ab, es geht nun steil bergauf. Auf der Höhe biegen wir links ab. Nach ca. 100 m biegen wir vor dem Gasthof „Auf der Platte“ rechts ab. Dann wieder links und den Berg hinunter bis zur Firma „Menke Kunststoff“. Dort biegen wir rechts ab und überqueren die B55. Am Parkplatz „Widaystraße“ biegen wir rechts ab und sofort wieder leicht links hinauf in den Wald. Wir fahren dann oberhalb der „Warsteiner Waldparkbrauerei“ vorbei und biegen dann rechts ab und bleiben auf diesem Weg, bis wir „Markes Kreuz“ erreicht haben. Dort biegen wir rechts und sofort wieder rechts ab hinauf zum „Lörmecketurm an der „Plackweghöhe“. Wir fahren am Turm vorbei und biegen am nächsten Abzweig rechts ab über die „Jahresbaumallee“ zur Kapelle am Kapellenplatz.

Anschließend fahren wir wieder zurück über die Baumallee bis zum letzten Abzweig und biegen dort rechts ab auf den Plackweg Richtung Westen. Wir bleiben auf dem „Plackweg“ bis zum Parkplatz Lörmecketurm an der B55. Direkt vor dem Parkplatz biegen wir links ab auf einen mit Sägespänen abgestreuten Waldweg hin zur B55, die wir an der ehemaligen Gaststätte „Stimmstamm“ überqueren. Wir fahren ca. 30 m entlang der Bundesstraße und biegen dann rechts ab wieder auf den Plackweg. An der nächsten Kreuzung verlassen wir kurzzeitig den Plackweg biegen für ca.50 m auf die L856 Richtung Hirschberg und biegen dann links ab wieder auf den Plackweg und folgen diesem Weg bis zum „Enster Knick“ einem alten Forsthaus. Dort biegen wir rechts ab und fahren steil den Berg hinunter, immer dem Wanderweg A3 und A5 folgend, bis wir den Parkplatz „Fahne“ am Lattenberg erreichen. Dort überqueren wir die L735 und halten uns rechts und nach ca. 400 m wieder links und folgen dem „Donnerschen Weg“, das ist der Wanderweg A8 bis vor die Ortschaft Neuhaus. Dort erreichen wir die asphaltierte Straße und biegen rechts ab, fahren durch den Ort und sehen linker Hand die „St. Marien Kapelle“ liegen, die wir auch anfahren. Anschließend fahren wir links ab auf der Dorfstraße bis zur Gasstätte „Fränkis Hütte“. Hinter der Gaststätte biegen wir links ab auf die Straße „Wilhelmsruh“. Wir fahren an dem Jagdschloss „St. Meinolf“ vorbei bis zum Restaurant „Torhaus“. Auf dem Parkplatz halten wir uns links und fahren zur B229, die wir überqueren. Dann biegen wir links ab und fahren über den „Hevedamm“. Wir fahren dann rechts ab über den Südlichen Rundweg am Möhnesee. Dies ist Naturschutzgebiet, wir dürfen den Weg nicht verlassen. Wir fahren den Weg bis kurz vor die Sperrmauer, dort befindet sich ein Kiosk. Links ab geht es bergauf zum „Heinrich Lübke Haus“. Von dort fahren wir über die Straße „Zur Hude“ hinab am Ausgleichsweiher des Möhnesees vorbei, überqueren die K8 und fahren im Ort Günne den Berg hinauf. An der Kreuzung „Im Grund“ biegen wir links ab und kommen zur Pfarrkirche „St. Antonius“. Von dort fahren wir zur Kreuzung zurück biegen links und dann sofort wieder rechts ab und folgen dem „Westricher Weg“. Wir fahren durch Westrich überqueren die B229 und biegen an der nächsten Kreuzung rechts ab. Nach Erreichen des „Drüggelter Weges“ biegen wir links und sofort wieder rechts ab. Wir halten uns dann links und fahren an der Hofscheune vorbei. Vor dem Haupthofgelände biegen wir rechts ab und erreichen die „Drüggelter Kapelle“.

Von der „Drüggelter Kapelle“ können wir mit einem Bus wieder zurück zum Ausgangsort Hirschberg fahren. Die Linie geht nicht Non-Stopp am Möhnesee vorbei durch das Möhnetal und dann über Belecke und Warstein.

Autor/-in: Wolfgang Heppelmann

Der Pilgerweg von Hirschberg nach Drüggelte hat nach 10 Jahren schon eine gewisse Tradition. Das Wandern und mittlerweile auch zum 2. Mal das Radfahren zu den verschiedenen Punkten ist eine wunderbare Gelegenheit, sich über Gott und die Welt auszutauschen. Das sich Bewegen in der Natur rund um den Möhnesee ist eine herrliche Abwechslung in unserem Alltag.

Lörmecketurm

Der Lörmecketurm steht auf einer Höhe von 581 m über NN. Der Turm hat eine Höhe von 35 m. Von dort gehen mehrere Wanderwege aus und er liegt an Sauerland-Waldroute. Vom Lörmecketurm aus bietet sich eine wunderbare Aussicht ins Hochsauerland, Haarstrang, Westfälische Bucht bis zum Teutoburger Wald.

Kapelle am Lörmecketurm

Eingang zur Kapelle. Im Jahr 2004 wurde zur Erinnerung an die Jagdkapelle der Kölner Fürstbischöfe eine neue Kapelle erbaut.

Günner Pfarrkirche

Blick in den Chorraum durch den Mittelgang. Die Günner St. Antonius Pfarrkirche im Jahre 1190 in einer Güterliste des kölnischen Erzbischofs Philipp von Heinsberg erstmalig erwähnt.

Drüggelter Kapelle

Außenansicht der Drüggelter Kapelle in Möhnesee. Die Drüggelter Kapelle stammt vermutlich aus dem 12. Jahrhundert. Es handelt sich um einen Zentralbau. Ihre Außenmauern formen ein Zwölfeck.