Breite Eiche und Großer Keller ...
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Breite Eiche und Großer Keller ... Auf dem Kreuz-Weg ...

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Start: „Wanderparkplatz“ Laubrother Straße, ( Abzweig Eichenstraße) Navi: Dotzlar, Laubrother Straße 9

Ziel: „Wanderparkplatz“ Laubrother Straße, ( Abzweig Eichenstraße) Navi Dotzlar Laubrother Str. 9

Empfohlen für: Zu Fuß

Länge: 17 km (Rundweg)

Dauer (Zu Fuß): 5 Stunden reine Gehzeit

Schwierigkeitsgrad: Der Weg führt sowohl über Asphalt als auch über Wirtschafts-, Wald- und naturnahe Wege. Es wird festes Schuhwerk empfohlen. Der Weg hat sowohl ca. 366 Höhen-meter bergauf als auch bergab. Der niedrigste Punkt liegt bei ca.425 m, der höchste Punkt bei ca. 634 m.
Der Weg führt nur teilweise über markierte Wanderwege, daher ist es erforderlich, sich einen Kartenausdruck mit Wegbeschreibung anzufertigen.

Beschreibung:

Dieser Weg führt durch schöne Landschaften mit herrlichen Aussichten und Fernblicken und soll an die Sternwanderungen zum Ökumenischen Kreuz in der Ortschaft Stünzel erinnern.

Wegverlauf:

Wir starten auf dem „Wanderparkplatz“ in Dotzlar. Dort gehen wir bei der Ampelanlage über die Straße nach rechts. Kurz darauf rechts in die „Fliederstraße“. Diesen Weg gehen wir bergauf, dann weiter über den Wirtschaftsweg hinauf bis zu dem Querweg (ca. 210 m). Den Wirtschaftsweg gehen wir nach links hinunter, bis wir zum Teerweg „Burgstraße“ kommen, und biegen rechts in den befestigten Wirtschaftsweg ein. Nach ca. 180 m gehen wir links den Feldweg hinunter, am Friedhof vorbei und kommen nach ca. 140 m direkt zur Dotzlarer Kapelle. Wir gehen nach rechts und stehen nach einigen Metern direkt vor der Eingangstreppe von der Kapelle. Von der Kapelle aus laufen wir die „Burgstraße“bergab. Nach ca. 100 m kommen wir an die „Dotzlarer Hauptstraße“. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich das Geschäft „Unser Laden“. Dies ist der Startpunkt für die Sternwanderung zum Ökumenischen Kreuz Stünzel.

Von der Kreuzung „Dotzlarer Hauptstraße –  Burgstraße“ gehen wir ca. 200 m nach  rechts Richtung Bushaltestelle / Autohaus. Beim Autohaus überqueren wir die Landstraße L553 und gehen dann in die Straße „Am Kreuz“, welche das erste Stück parallel zur „Sassenhäuser Straße“ L718 führt. Nach ca. 220 m führt links ein Feldweg hinauf, dem wir folgen.

(Alternative: Sollte dieser durch einen Weidezaun versperrt sein und wir kommen nicht weiter, gehen wir den geteerten Zufahrtsweg „Am Kreuz“ weiter Richtung Einzelgehöft „Hof Hude“ und biegen nach ca. 300 m links ab, nach weiteren 70 m hinter dem Haus wieder links. Nach weiteren ca. 220 m links und kommen dann nach ca. 170 m an dem Wegweiserpfahl auf unseren Weg.)

Am Wegweiserpfahl gehen wir den geteerten Weg weiter bergauf und oberhalb des Einzelgehöftes „Hof Hude“ wird aus dem geteerten Weg ein befestigter Weg. Wir folgen immer diesem „Hauptweg“. Ca. 120 m nach dem Einzelgehöft „Hude“ biegen wir an der Weggabelung nach rechts ab, an der Fahrzeugremise vorbei und folgen dem „Hauptweg“ nach links. Nach weiteren ca. 500 m kommen wir zu dem NSG „Breite Eiche“. Wir gehen an der Wegkreuzung weiter geradeaus. Nach ca. 120 m geht es leicht links über den naturbelassenen Weg weiter. (An dem Abzweig ist z.Z. noch ein Hochsitz und eine Wegweisertafel.) Nach ca. 200 m leicht bergauf gehen wir an der Weggabelung geradeaus und folgen dem Wegeverlauf leicht bergab. Nach ca. 110 m biegen wir nach rechts auf den breiten Weg ein und folgen diesem ca. 440 m. Dem Teerweg folgen wir ca. 45 m nach links und biegen dann nach rechts in den Feldweg ein.

(Ab hier folgen wir dem SGV - Hauptwanderweg X2 bis zum Stünzel Ökumenisches Kreuz.).

Der Feldweg biegt nach ca. 45 m links ab. Ca. 500 m weiter überqueren wir die Kreisstraße K45 , und gehen geradeaus weiter. Nach ca. 310 m lassen wir den Funkmasten rechts liegen und gehen weiter geradeaus. In ca. 140 m kann man leicht versteckt, innerhalb der Gemarkung „Oben auf dem Boden“ das kleine Holzkreuz auf der linken Seite in einer Einfahrt an einem Baum entdecken.

Wir folgen dem naturnahen Weg und dem Wanderzeichen X ca. 210 m, bis wir auf einen breiteren und befestigten Weg kommen. Diesem Weg mit Wanderzeichen X folgen wir nach links weiter, bis wir in ca. 465 m an die Kreisstraße K 46 beim Einzelgehöft „Hirtenbuche“ kommen. Wir queren vorsichtig die Kreisstraße K46 und gehen über den gegenüberliegenden Feldweg weiter. Nach ca. 100 m biegen wir rechts ab und in weiteren ca. 225 m in den bergab verlaufenden Weg nach links ein. An der Wegkreuzung gehen wir rechts und folgen ab hier den Wanderzeichen X und < . Nach ca. 100 m gehen wir rechts den Weg hinauf und biegen nach ca. 300 m rechts ab. Von hier aus bleiben wir auf dem Weg und gehen das letzte Stück geradeaus über den Teerweg zum „Ökumenischen Kreuz Stünzel“.

Ab hier gehen wir den uns bekannten Weg wie nachfolgend beschrieben ca. 880 m wieder zurück: Vom Ökumenischen Kreuz Stünzel gehen wir ca. 50 m über den Teerweg. An der Wegkreuzung Einfahrt „Am Windhof“ geht es geradeaus und wir folgen den Wanderzeichen < und X. Nach ca. 230 m halten wir uns an der Gabelung links. In weiteren ca. 200 m biegen wir an der Gabelung nach links in den Weg hinein, den naturnahen Weg gehen wir ca. 290 m weiter und bergab. Unten angekommen gehen wir links und bleiben auf dem Weg. Nach ca. 100 m kommen wir wieder an den Kreuzungsbereich, an dem wir von links den Berg hinunter gegangen sind.

Ab hier folgen wir dem Wanderzeichen < und gehen weiter geradeaus. Über den „Hauptweg“ geht es ca. 780 m, bis wir an die Landstraße L718 kommen. An der  L718 gehen wir ca. 500 m entlang (auf der linken Seite, dem Straßenverkehr entgegen). Zuerst bergauf, überqueren wir vorsichtig den Kreuzungsbereich „Sassenhäuser Höhe“ mit der Einmündung der Kreisstraße K46. Wir gehen weiter geradeaus Richtung Sassenhausen auf der L718. Am Ortseingang / Ortsschild „Sassenhausen“ queren wir die Straße und gehen rechts den Weg hinein. Dies ist auch zugleich die Zufahrt zu einem Wohnhaus. Unterhalb des Wohnhauses gehen wir den naturnahen Weg ca. 300 m entlang und biegen dann links ab und folgen dem Weg hinunter in das Dorf. An der Straße L718 biegen wir nach rechts ab und gehen an der Bushaltestelle vorbei bis zur Kreuzung.

(Zur Gaststätte „Schöne Aussicht“ geht es zuerst links, dann biegen wir direkt wieder rechts in die „Alte Schulstraße“ / “Richtung Friedhof“ ab und nach ca. 150 m rechts in die Straße „Zur Aussicht“. Bitte die Öffnungszeiten der Gaststätte „Schöne Aussicht“ beachten!!)

Zur Schulkapelle Sassenhausen gehen wir an der Kreuzung rechts in die „Kapellenstraße“. Nach ca. 20 m ist auf der rechten Seite die evangelische Schul-Kapelle Sassenhausen.

Von der Sassenhäuser Kapelle gehen wir nach rechts ca. 80 m über die  „Kapellenstraße“ und biegen dann nach links in die Straße „Lange Zaun“ ein. Nach ca. 380 m verlassen wir den Weg „Lange Zaun“ und gehen jetzt rechts Richtung Sportplatz und Golfplatz hinauf. Oben auf der Höhe geht es geradeaus weiter und wir folgen dem Weg ab hier noch ca. 1,1 km. Dann gehen wir links den naturbelassenen Feldweg (am Waldrand) hinunter, bis wir nach ca. 740 m neben dem Einzelgehöft  „Lange Zaun“ rauskommen. Wir gehen rechts weiter, bis wir nach ca. 675 m an der Wegkreuzung den Weg links Richtung NSG-Wachholderheide „Großer Keller“ gehen. Nach ca. 185 m bergauf sind wir beim NSG „Großer Keller“ (Schwarze Grube) angekommen.

Wir gehen jetzt um das eingezäunte Naturschutzgebiet herum. Somit gehen wir ca. 40 m nach rechts und dann links die Böschung hoch und folgen dem Trampelpfad (und dem Wanderzeichen mit dem Wacholderzweig) am Zaun um das NSG herum. Unterwegs kommen wir an einer Infotafel und einem alten Grenzstein der beiden Wittgensteiner Fürstenhäuser vorbei.

Wir bleiben auf dem Trampelpfad mit Wanderzeichen „Wacholderzweig“ und gehen zuerst weiter am umzäunten NSG entlang. Der NSG-Zaun biegt nach links ab. Nach ca. 50 m verlassen wir die Umzäunung des NSG und gehen rechts über den Waldweg weiter (und folgen dem Wanderzeichen mit dem Wacholderzweig), bis wir nach ca. 250 m auf den „breiten“ Wirtschaftsweg kommen. Diesem folgen wir nach rechts und biegen nach ca. 370 m an der Weggabelung wieder rechts ab. Es geht jetzt ca. 140 m leicht bergan. An der Weggabelung gehen wir links hinunter und kommen nach ca. 35 m zur Gedenkstätte vom Förster „Friedrich Kroh, Dotzlar“. 

Es geht weiter bergab, bis wir nach ca. 220 m aus dem Wald heraus auf einen geteerten Weg kommen. Dort gehen wir nach links und kommen nach ca. 360 m an eine Kreuzung mit einem Schuppen und Holzlagerplatz. Wir gehen nach rechts (am Schuppen mit Holzlagerplatz vorbei) und nach ca. 60 m direkt wieder links. Der Weg führt uns hinunter nach Dotzlar. Die „Kellerbergstraße“ gehen wir immer bergab, bis wir nach ca. 460 m in Dotzlar wieder an der „Dotzlarer Hauptstraße“ herauskommen. Rechter Hand befindet sich das Geschäft „Unser Laden“.

(Wer möchte, kann geradeaus bei der Dotzlarer Kapelle vorbei zurück zum Ausgangspunkt Wanderparkplatz gehen.)

Wir gehen rechts und queren nach ca. 100 m die Landstraße L553 / „Dotzlarer Hauptstraße“ und kommen in die „Fliederstraße“, folgen dieser nach ca.45 m rechts und später wieder rechts, bis wir nach ca. 440 m auf die „Laubrother Straße“ kommen. Es geht nach links, um nach ca. 50 m die Straße mit Hilfe der Ampelanlage zu queren.

Wir sind jetzt wieder am Start/Zielpunkt „Wanderparkplatz“ in Dotzlar angekommen.

Autor/-in: Andreas Saßmannshausen

Mit diesem Rundweg möchte ich an die erste Ökumenische Sternwanderung zum Stünzel erinnern, welche auch von der Ortschaft Dotzlar aus zum Ökumenischen Kreuz am Rande der Ortschaft Stünzel am 03.09.2017 stattfand. Das Reformationsjahr 1517 jährte sich 2017 zum 500sten Mal.

Die 2. Sternwanderung fand am 15.09.2019 statt, unter anderem wieder mit dem  Startpunkt Dotzlar „Unser Laden“. Den Weg habe ich als Rundweg angelegt, bei dem Originalweg handelt es sich jedoch um einen Steckenweg.

In die Streckenführung des Pilgerweges habe ich auch Naturschutzgebiete mit hineingenommen, um nochmals besonders darauf aufmerksam zu machen, das unser Lebensraum Erde geschützt werden muss, damit nicht nur die Pflanzen und Tiere eine Überlebenschange haben, sondern auch wir Menschen.
Durch die fortschreitende Zerstörung der Natur, den Verbrauch von diversen Rohstoffen und dem damit einhergehenden immer schneller werdenden Klimawandel wird unser aller Leben auf dieser Erde immer mehr und schneller bedroht.
Ebenso ist es mir wichtig, darauf hinzuweisen, das es auch Menschen mit Behinderung / Assistenzbedarf gibt, die auf die besondere Hilfe ihrer Mitmenschen angewiesen sind. Diese Menschen haben auch ein Recht auf eine Arbeitsstelle, um für ihren eigenen Lebensunterhalt zu sorgen.

Naturschutzgebiet (NSG) „Breite Eiche“

Das NSG „ Breite Eiche“ mit Infotafel und Sitzgelegenheit bei tiefhängenden Wolken. Hier sind wir bei dem ersten Wacholderheide Naturschutzgebiet (NSG) mit dem Namen "Breite Eiche" das zur Ortschaft Sassenhausen gehört. Im NSG „Breite Eiche“ das ca. 1,5 ha groß ist, wachsen auf einer eingezäunten Fläche Wacholdersträucher und Bäume in einem heideartigen Biotop, welche im Rahmen von FFH Gebieten (Flora - Fauna- Habitate -Gebiete) europaweit unter Naturschutz gestellt sind.

Kleines Jesus Kreuz

Ein kleines „Jesus Kreuz“ an einem Baum. Es ist sehr selten, das wir im evangelisch geprägten Wittgensteiner Land ein Kruzefix ( Jesus Kreuz) in der Natur antreffen!

Ökumenischen Kreuz / Stünzel

Kreuz auf dem Stünzel mit der Inschrift: „IM KREUZ IST HEIL\" Hier „Auf dem Kreuz“ Stünzel im Herzen Wittgensteins war am 03.09.2017 die erste Ökumenische Andacht bei dem Kreuz mit der Inschrift: IM KREUZ IST HEIL, welches kurz zuvor hier an der K 46, u.a. aus Anlass / zum Gedenken an die Reformation vor 500 Jahren (31.10. ANNO 1517) aufgestellt wurde.

Schul-Kapelle Sassenhausen

Die ev. Kapelle (Schulkapelle) in Bad Berleburg – Sassenhausen. In Sassenhausen gibt es eine Evangelische Kapelle, die um das Jahr 1705 erbaut wurde. Dies muss die 3. Kapelle sein, da die zwei Kapellen zuvor nicht mehr erhalten werden konnten/baufällig gewesen sein sollen.

Förstermord

Gedenkstein an den Förstermord, durch die Schüsse eines Wilddiebes an dem fürstlichen Waldwärter (Förster) Friedrich Christian Kroh aus Dotzlar. An diesem Ort wurde in „Treuer Pflichterfüllung“ der Waldwärter (Förster), Friedrich Kroh aus Dotzlar, am 12.10 1891 durch einen Wilderer / Wilddieb ermordet.