Virtueller Pilgerweg
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Virtueller PilgerwegWichtige, persönliche Orte, die Kraft und Hoffnung geben

Virtueller Pilgerweg

Alle Wegpunkte

Start: Dom zu Paderborn, Domplatz, 33098 Paderborn

Ziel: Dom zu Paderborn, Domplatz, 33098 Paderborn

Beschreibung:

Der virtuelle Pilgerweg entstand während der Corona-Krise. Das Pilgern war nicht mehr so einfach möglich. Daher sind Menschen aufgefordert, einen Ort zu benennen und zu beschreiben, der ihnen gut tut, Kraft gibt, für sie wichtig ist.

Das kann ein Ort sein, den sie jetzt tatsächlich noch nutzen können, oder auch ein Ort, an den sie sich gerne erinnern und der durch die Erinnerung Kraft und Hoffnung gibt, ihn hoffentlich bald wieder tatsächlich besuchen zu können.

Die Orte können somit in räumlicher Nähe oder aber auch weiter entfernt sein. Sie werden nicht durch eine Strecke auf der Landkarte verbunden, sondern werden als einzelne Orte stehen bleiben. Neue Orte werden hinzugefügt. Über die Kommentarfunktion können andere auch Bemerkungen zu den einzelnen Orten hinzufügen.

Ziel ist es, Menschen die Möglichkeit zu geben, an wichtigen Orten anderer teilzuhaben.

Start ist der Dom zu Paderborn, da diese Internetseite ein Projekt des Erzbistums Paderborn ist.

Sie können Ihre Gedanken zu den besonderen Orten als Meinung äußern. Rechts oben auf der Karte oder unter der Beschreibung des jeweiligen Ortes gibt es die Möglichkeit, uns Ihre Überlegungen, Hinweise, Kommentare zukommen zu lassen. Wir freuen uns auf Ihre Post.

Wenn Sie auch einen besonderen Ort haben, den Sie gerne besuchen, können auch Sie uns diesen gerne nennen. Wir nehmen ihn dann mit in den virtuellen Pilgerweg auf.

Weitere Informationen

Kirche St. Martin Bad Lippspringe

Pfarrkirche St. Martin in Bad Lippspringe Gotteshäuser begleiten uns Menschen durch das Leben. Wir werden dort getauft, empfangen dort die erste heilige Kommunion und die Firmung, können die Beichte ablegen. Wir schließen dort die Ehe und für unseren Lebensabschluss steht die Kirche auch bereit.

Himmlische Pausen in Bad Füssing

Der Himmel über den Himmelsbänken in Bad Füssing. Gleich mehrere Himmelsbänke laden auf einer kleinen Anhöhe zum Innehalten und Verweilen ein. Direkt am Kurwald (Wohnmobilstellplatz)  inmitten blühender Margeriten, umgeben von Vogelgezwitscher und Bienengesumme fühle ich mich der Schöpfung ganz nah.

Tavonaro Kreuz am Stripsenjoch Kraftort in Tirol

Das Tavonaro Kreuz Auf der Nordseite des Wilden Kaisers in Tirol steht dieses wunderschöne Kreuz. Inmitten der schönen Natur im Kaisergebirge, zwischen dem Wilden Kaiser und dem Zahmen Kaiser, erhebt sich das Kreuz etwas oberhalb des Stripsenjoch-Hauses und ist ein wahrer Kraft-Ort für die Seele.

Zeltkirche Elkeringhausen

Die Zeltkirche des Bildungs- und Exerzitienhauses St. Bonifatius in Elkeringhausen mit ihren sonntäglichen Gottesdiensten ist für mich seit mehr als 10 Jahren ein Ort der Begegnung mit anderen und Auszeit vom Alltag.

Basilika St. Peter in Dillingen an der Donau

Die Basilika in Dillingen Die Basilika St. Peter in Dillingen an der Donau ist die zweite Kathedrale im Bistum Augsburg. Außerdem ist sie die Weihe- und Grabkirche zahlreicher Augsburger Bischöfe sowie die Weihekirche vieler Priestergenerationen. Mehrere Diözesansynoden tagten ebenfalls in der Basilika.

Schönstattkapelle in Benhausen

Weihbischof Matthias König vor der Schönstattkapelle in Benhausen. Gerne beteilige ich mich an Ihrem Projekt, für den virtuellen Pilgerweg einen Ort zu benennen und ein Foto zu übersenden. Für mich ist die Schönstattkapelle in Benhausen ein solcher Ort.

Hausenborn Wallfahrtskapelle bei Neuwied

Hausenborn „Komm, wir gehen nach Hausenborn!“ – Für viele Menschen und Familien in meinem Heimatort Heimbach-Weis (bei Neuwied) ist dieser Satz mindestens einmal im Jahr der Beginn einer kleinen privaten Wallfahrt zu einer Ende des 18. Jahrhunderts aufgegebenen Kirche mitten im Heimbach-Weiser Wald.

Auf Nonnis Spuren Auf der Feuerinsel im Nordmeer

Friederika steht ganz ergriffen neben dem berühmten Stein Vor einigen Jahren, anlässlich eines runden Geburtstags, bekam ich Geld für eine Reise geschenkt. Das Ziel sollte die „Feuerinsel im Nordmeer“ sein. So nannte nämlich Jón Svensson – besser bekannt unter seinem Nickname „Nonni“ – seine Heimat Island, und so heißt auch eines seiner spannenden Bücher. Als großer Nonni-Fan wollte ich schon lange einmal sein Elternhaus, das „Nonnahús“, in Akureyri besuchen und vor allem meine isländischen Nonni-Freunde persönlich kennen lernen – per E-Mail waren wir schon seit Jahren in Kontakt.

Kirchenruine des ehemaligen Franziskanerklosters Der Jostberg im Teutoburger Wald

Blick in den ehemaligen Innenraum der Klosterkirche. Diese Ruine ist ein verstecktes Kleinod der Erinnerungen an das fromme, christliche Leben im Ravensberger Land. Hoch über dem Bielefelder Ortsteil Quelle stand einst das Kloster der Franziskaner im Teutoburger Wald. Die 500 Jahre alten Reste der ehemaligen Klosterkirche sind als Kulturdenkmal erhalten. Sie erzählen vom Gottesglauben und der Frömmigkeit unserer Vorfahren. Dieser heilige Ort inmitten der Natur verströmt eine magische Anziehungskraft. Und jede Jahreszeit und jedes Wetter eröffnet immer wieder andere und neue Stimmungsmomente.

Evangelische Matthäus-Kirche in Paderborn

Glasfassade der Matthäuskirche Im Norden Paderborns im Stadtteil Stadtheide steht seit 1964 die evangelische Matthäus-Kirche. 2002 wurde die Kirche umgebaut und modernisiert. Es ist ein schlichter, aber ästhetischer Raum.

Der Glaubensgarten in Bad Lippspringe

Buddha-Figur im Glaubensgarten Die Landesgartenschau NRW fand 2017 in Bad Lippspringe statt, 10 km vor den Toren Paderborns. Darin wurde ein Ort geschaffen, der auf mich eine ganz besondere Anziehungskraft ausübt: Der Glaubensgarten. Hier haben die sieben Religionsgemeinschaften, die schon seit über 20 Jahren in Bad Lippspringe bei verschiedenen Anlässen und Projekten gut und vertrauensvoll zusammenarbeiten, einen Ort der Begegnung geschaffen. Es ist ein niederschwelliges Angebot, um sich gegenseitig – besser – kennenzulernen, zu respektieren und wertzuschätzen.

Gottesgarten Die Adelgundiskapelle auf dem Staffelberg

Das Adelgundiskirchlein auf dem Staffelberg Wenn eine Gegend „Gottesgarten“ heißt, dann nimmt es kaum Wunder, dass dort auch Wallfahrts- und Kraftorte liegen. Zu meinem gehört, wie es sich gehört, auch ein Ausflugslokal. Das heißt in diesem Fall „Klause“ und befindet sich auf dem Staffelberg über dem Obermain. Es gibt dort die Stärkung für den Rückweg, denn der ist, wie der Hinweg,  nur zu Fuß oder mit dem Rad möglich, kürzer oder länger, eher gemächlich oder arg steil. Erwarten kann man echte fränkische Kost und Bier aus der Nachbarschaft, auch Kaffee und Kuchen. 

Engelbank im Ruhewald Elkeringhausen

Die Engelbank Immer wieder bin ich gern zu unterschiedlichen Kursen im Bildungs- und Exerzitienhaus St. Bonifatius in Elkeringhausen bei Winterberg. Seit ein paar Jahren ist direkt im Wald daneben ein Ruhewald für Urnenbestattungen angelegt worden. Beim Spaziergang dort habe ich eine ganz besondere Bank entdeckt: Sie ist aus Holz und relativ schmal. In ihre Rückenlehne sind reliefartig zwei Engelflügel eingeschnitzt. Wenn man sich auf diese Bank setzt, sieht man selbst aus wie ein Engel mit Flügeln. Eine wunderbare Idee!

Mein Balkon - meine Kraftquelle

"Der Kräutergarten" Als ich vor acht Jahren meine Wohnung in Lünen bezog, war ich erst etwas unglücklich über meinen Balkon: Er ist relativ lang, nämlich die gesamte Hausbreite, aber nur sehr schmal. Mittlerweile ist er im Sommer meine grüne Oase, mein zweites Wohnzimmer.

Zwei besondere Orte: Werl und Hardehausen

Die Basilika in Werl zur Wallfahrt. An dieser Stelle möchte ich zwei Orte nennen. Natürlich fallen mir auch weitere ein, die mir etwas bedeuten. Aber ich möchte doch die Wallfahrtsbasilika Mariä Heimsuchung in Werl und das Jugendhaus in Hardehausen stellvertretend für so viele andere Orte herausgreifen.

Zwei besondere Orte: Hardehausen und Werl

Zufahrt zur alten Klosteranlage in Hardehausen. An dieser Stelle möchte ich zwei Orte nennen. Natürlich fallen mir auch weitere ein, die mir etwas bedeuten. Aber ich möchte doch die Wallfahrtsbasilika Mariä Heimsuchung in Werl und das Jugendhaus in Hardehausen stellvertretend für so viele andere Orte herausgreifen.

Wallfahrtskirche Sankt Kastl in Reichertshofen

Kirche St. Kastl Die Wallfahrtskirche Sankt Kastl in der Pfarrgemeinde Reichertshofen ragt mit der barocken Kapelle auf einer Anhöhe über dem kleinen Ort Stöffel bei Langenbruck über die Region. Wer an der Autobahn A9 von München Richtung Nürnberg fährt, erblickt die beiden Kirchen auf der rechten Seite. Sehr idyllisch liegen die beiden Gotteshäuser auf der Anhöhe und sind Anziehungspunkte für Ausflügler und Wallfahrer.

Meditationskirche St. Agatha Werl - Holtum

Meditationskirche Holtum Die St. Agatha-Kirche in Holtum ist eine kleine neugotische Dorfkirche. Zu einem besonderen Ort wurde sie im Jahr 2019, als sie mit einem öffentlichen Computersystem ausgestattet wurde, das ständig meditative Angebote aus Texten, Musik und Licht bereithält.

Marienkapelle Verl

Marienkapelle Verl Die Marienkapelle in Verl ist für mich ein ganz persönlicher Ort, da ich bereits seit mehr als 50 Jahren aktive Kolpingarbeit erlebe. Die Kapelle verfügt über eine Reliquie des seligen Adolph Kolping und eine sehr schöne Darstellung im Fenster der Geistsendung. Des weiteren trägt die Glocke ein Bild Adolph Kolpings.

Basilika St. Michael Altenstadt

Basilika in Altenstadt Die Basilika St. Michael entstand zwischen 1180 und 1220 als Pfarrkirche der später Altenstadt genannten Ursiedlung von Schongau in Oberbayern. Der spätromanische Tuffsteinbau ist nahezu vollständig in seiner hochmittelalterlichen Gestalt erhalten oder wiederhergestellt.

Basilika St. Lorenz Kempten

Westfassade der Basilika Im Jahr 752 wurde die Abtei St. Lorenz in Kempten gegründet. Durch die Jahrhunderte wurde in ihr die Kirchenmusik gepflegt. Die Melodien des Heilig-Geist-Hymnus „Veni creátor spíritus“ (GL 341) und des Adventhymnus „Gott, heilger Schöpfer aller Stern“ (GL 230) entstanden hier um das Jahr 1000.

Basilika St. Alexander und Theodor Ottobeuren

Basilika Ottobeuren St. Alexander und Theodor ist die Kirche der oberschwäbischen Benediktinerabtei Ottobeuren im Landkreis Unterallgäu. Sie existiert ununterbrochen seit 764 und ist damit das in Deutschland am längsten bestehende Kloster.

Zum gegeißelten Heiland auf der Wies (Wieskirche) Wies (Steingaden)

Wieskirche Die Wieskirche ist eine bemerkenswert prächtig ausgestattete Wallfahrtskirche im zur Gemeinde Steingaden gehörenden Ortsteil Wies im sogenannten bayerischen „Pfaffenwinkel“. Der vollständige Name der Wieskirche lautet Wallfahrtskirche zum Gegeißelten Heiland auf der Wies. Patron der Kirche ist der heilige Josef.

Basilika St. Benedikt Benediktbeuern

Basilika Benediktbeuren Im Zentrum von Benediktbeuern steht die um 739/740 gegründete ehemalige Benediktinerabtei. Die heutige barocke Form der Klosteranlage stammt aus den Jahren 1669 bis 1679. Der Bibliothekskomplex stammt aus dem Jahr 1722.

Basilika St. Ulrich und Afra Augsburg

Basilika St. Ulrich und Afra Die Basilika St. Ulrich und Afra in Augsburg ist katholische Stadtpfarrkirche und ehemalige Benediktiner-Stiftskirche. Sie zählt zu den letzten großen spätgotischen Kirchenbauten in Schwaben. Die Kirche ist zugleich Wallfahrtskirche für die Augsburger Bistumsheiligen Ulrich, Afra und Simpert.

OASE Steinerskirchen Bildungshaus der Herz-Jesu-Missionare und Wallfahrtskirche

Glocken Seit Jahrhunderten ist Steinerskirchen ein Platz der Sammlung, des Gebets und der Stille. Die anscheinend weithin erste steinerne Kirche der Gegend gab dem Ort seinen Namen, irische Mönche könnten schon im 8. Jahrhundert die Erbauer gewesen sein. In all der Zeit wurde der Platz nicht groß besiedelt, blieb aber Pfarrei. Orte, die über Jahrhunderte in Ruhe gelassen wurden, sind selten und gerade in unserer Zeit: kostbar. Die Wallfahrtskirche „St. Michael und Mariä Verkündigung“ ist tagsüber geöffnet und wird gerne für das persönliche Gebet genutzt.

Maria Knotenlöserin Kirche St. Peter am Perlach

St. Peter Perlach St. Peter am Perlach ist eine der ältesten Kirchen der Stadt Augsburg, deren Entstehung mindestens bis ins 11. Jahrhundert zurückgeht. Bemerkenswert ist vor allem eine kleine Terrakotta-Figur, die Jesus Christus zeigt, der sich als „Pantokrator“ segnend den Menschen zuwendet. Diese Darstellung ist um ca. 1200 entstanden und im Eingangsbereich zu finden.

Der Hohe Dom zu Augsburg

Hoher Dom zu Augsburg Seit 1200 Jahren ist der Hohe Dom Mariä Heimsuchung eine Stätte des Glaubens und der Frömmigkeit. Wo Generationen um Generationen gebetet, das Wort Gottes gehört und das eucharistische Opfer gefeiert haben, umklammern Altar und Kathedra die Jahrhunderte im Dienst für Gott und an den Menschen.

Helgoland

Matthias Micheel mit seinem Sohn Constantin auf dem Helgoländer Klippenrundweg Ein ganz besonderer Ort ist für mich die Insel Helgoland. Als junger Theologiestudent habe ich dort auf der weltberühmten Vogelwarte bei Prof. Gottfried Vauk in den Semesterferien einige Monate als Stationshelfer gearbeitet und so die Arbeit von Naturschützern und Biologen kennengelernt.

Wallfahrtskirche in Kirchhundem-Kohlhagen St. Mariä Heimsuchung

Wallfahrtskirche St. Mariä Heimsuchung in Kohlhagen. Die Kirche St. Mariä Heimsuchung in Kohlhagen ist für mich ein oft besuchter Ort. Viele Wallfahrten, aber auch Wanderungen hatten die in der wunderschönen Natur eingebettete Kirche als Ziel. Auf dem ca. 5 km langen Prozessionsweg vom Wanderparkplatz „Vorspanneiche“ nach Kohlhagen findet man Stille und Entspannung und in der barocken Wallfahrtskirche die Ruhe zum Gebet.

Am Teich in der Nähe der Abtei Marienmünster

Hinter dem Klosterinformationszentrum beginnt der „Themenweg Holz“, der mich auf Holzstegen durch das Feuchtgebiet zum Fischteich hinter dem Kloster führt. Dort finde ich „meine Bank“, die mich einlädt, an diesem besonderen Ort innezuhalten.

Der Belchengipfel im Schwarzwald

Sonnenaufgang am Gipfel Der Belchen ist mit 1415 Metern nach dem Feldberg der zweithöchste Gipfel des Schwarzwaldes und der höchste Punkt meiner Heimatgemeinde Münstertal.

Aussichtspunkt Papenberg

Der Aussichtspunkt Papenberg bietet sich mit einer Bank und einem Tisch als Rastplatz an Der Aussichtspunkt Papenberg eröffnet auf 290 Metern Höhe einen wunderschönen, weiten Blick in westlicher Richtung über das Paderborner Land.

Das Furlbachtal bei Schloß Holte

Auf schmalen Waldwegen zu Beginn des Frühlings entlang des klaren Sennebachs gehen: mal auf Wasserspiegelhöhe, mal mehrere Meter oberhalb, immer wieder die Perspektiven ändern, auf das Plätschern des Wassers, den abendlichen Gesang der Vögel und das Rauschen des Windes in den hohen Nadelbäumen hören und für alles dem danken, der das alles erschaffen hat.

Strand der Insel Langeoog

Gibt es ein größeres Klischee als einen Sonnenuntergang am Meer? Kaum, aber trotzdem hat dieser Ort, dieses Szenario eine besondere Wirkung auf mich.

Hoher Dom zu Paderborn Paradiesportal

Der Paderborner Dom mit dem Paradiesportal Bereits 777 gab es in Paderborn eine erste Missionskirche. 799 wurde die Domkirche neu gebaut und das Bistum Paderborn gegründet. Seine heutige Gestalt erhielt das Gotteshaus 1215 bis 1280. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde der Dom mit kleinen Änderungen wieder aufgebaut.

Die Seppeler-Kapelle in Verl Schillingsweg 11 (neben dem Drostehaus)

Für mich ist die Geschichte dieser Kapelle mit der langen Vergangenheit sehr nachdrücklich. Die Vorfahren haben sich in all den vielen Jahren auf den Weg gemacht, um für ihren Glauben Zeugnis abzulegen. Gleichzeitig ist für mich das Erleben der Natur, mit Wachsen, Gedeihen und Vergehen, die erlebte wunderbare Schöpfung.

Der Dreiklang ist ein Ganzes ... Dreiklangskulptur in Feldrom im Kreis Lippe

Dreiklang, drei unterschiedliche Materiealien bilden ein Ganzes. Selbst Hoffmann von Fallersleben hat einen Dreiklang in der Deutschland Hymne verfasst „Einigkeit und Recht und Freiheit“ Für mich ist der Dreiklang ein Ort, der in dieser Zeit eine besondere Bedeutung für mich hat. Er ist ein Sinnbild für das Zusammenspiel zu einem Ganzen/Ziel. Diese schwierige Zeit kann nur ohne bleibende Schäden überstanden werden, wenn Politik, Wirtschaft und die Bevölkerung alles dem gemeinsamen Ziel unterordnen.